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GARÇOA

GARÇOA
GARÇOA

Garçoa sind Fränzi und Andi. Garcoa soll Spass machen. Die Passion für den Kakao entdeckte Fränzi, als sie in Peru mit verschiedenen Kooperativen die Kakaofermentation optimierte und sich dabei der grossen Geschmacksunterschiede bewusst wurde. Zurück in der Schweiz hat sich Fränzi überlegt, was alles nötig wäre, um Schokolade sortenrein herzustellen. Darüber hat sich die gelernte Käserin und Agronomin mit Andi unterhalten. Der ist auch Agronom und hat spätestens seit seiner ersten Westafrika-Reise in die Elfenbeinküste genauso ein Faible für landwirtschaftliche Produkte aus den Tropen wie Fränzi.

Losgelegt haben sie, klassisch, in der heimischen Küche. Rösten der Bohnen im Backofen, Zerkleinern der Bohnen mit der Nussmühle, die Haut mit dem Föhn weggeblasen – wahnsinnig mühsam und trotzdem: Am Ende des Tages roch es immer öfter nach Schokolade in den heimischen vier Wänden. Mit der Zeit und wachsenden Volumen stellten sich neue Fragen, die für sie ebenso wichtig sind wie guter Kakao: Wie können wir sinnvolle, faire und nachhaltige Handelsketten für Kleinstmengen aufbauen? Wie verändert sich das Geschmackserlebnis bei unterschiedlichen Oberflächen, Dicke, Grösse der Schokoladentafel? Wie soll die Verpackung einer Garçoa Tafel aussehen? Welcher Wein passt am besten zu unserer Idukki Tafel? Und welcher zur Chulucanas Tafel?